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Homeoffice mit Hund

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Die #Schnulle, meine Sekretärin.

 

Immer an meiner Seite ist mein kleiner Hund, die #Schnulle. Mit einem Hund ist alles besser, auch die Arbeit. Es hat sich einfach so ergeben, war nicht geplant.

 

Ein Hund im Büro macht jeden Tag zu einem echten Erlebnis. Ein Hund ist nicht nur Ballast, wenn man arbeiten muss, er lockert den manchmal tristen Büroalltag erheblich auf. Sie ist ein sehr braves Hündchen, total anhänglich und liegt meistens im Sessel neben meinem Schreibtisch und schläft. Sie bellt so gut wie nie. Manchmal hört Sie sogar auf meine Kommandos. Na ja, wenn der Mond im richtigen Zenit steht.

Jeder, der einen Hund hat, kennt das. Der kleine Racker oder die kleine Diva machen etwas, schauen einen dann mit großen Augen an und blinzeln verschmitzt. Oder Sie hat ihre 5 Minuten und tobt durch die Gegend wie eine Wilde, dann muss ich unweigerlich lachen. Das ist total entspannend, macht den Kopf frei, fördert die Kreativität und senkt den Stresslevel.

Außerdem bin ich mit dem Hund gezwungen, Pausen zu machen. Ab und zu Gassi gehen ist Pflicht. Auf diese Weise bekomme ich meine tägliche Portion Bewegung und frische Luft, was mir sehr gut tut.

 

Ohne meinen Hund wäre die Arbeit nur halb so schön!

 

 

In größeren Unternehmen ist das nicht ganz so einfach zu realisieren. Nicht Jeder mag Hunde, das ist ganz normal. Es gilt abzuklären, ob es eventuell Mitarbeiter gibt, die allergisch sind. Und natürlich müssen Regeln festgelegt werden, in welchen Bereichen sich der Hund bewegen darf usw.

Trotzdem gibt es immer mehr Unternehmen, die Hunde am Arbeitsplatz erlauben. Ein sehr erfreulicher Trend!

 

Weitere Informationen zu diesem Thema findest Du hier.

 

 

Bleib fabelhaft!

 

Deine Katharina Mckale

 

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